Das Würfelzeolith mit Namen Klinoptilolith kann aufgrund seiner Kristallgitterstruktur hervorragend Schwermetalle und radioaktive Stoffe an sich binden und diese über einen Ionenaustausch wie ein Schwamm aufsaugen. Ein Gramm Zeolith hat eine Oberfläche von 43 Quadratmetern und ist deshalb ideal zur täglichen Entgiftung des Körpers geeignet.

Außer den Schwermetallen kann es parasitäre Lebewesen aufnehmen, wodurch das Immunsystem Unterstützung erfährt. Auch Abfallstoffe aus dem Stoffwechsel im Körper sowie Medikamentenrückstände, Konservierungsmittel, Farbstoffe, säurebildende Protonen, durch die eine Übersäuerung vermieden wird, wodurch wiederum Krebszellen neutralisiert werden, und eine große Reihe anderer Schadstoffe im Körper nimmt Zeolith auf und leitet sie aus.

Die freien Radikalen im Körper sind Sauerstoff-Verbindungen, die Schäden in den Zellen hervorrufen. Sie sind beteiligt bei Arteriosklerose, Durchblutungsstörungen, Arthritis, Rheuma und vielem andere mehr. Diese Radikalen  werden von Zeolith ebenfalls erkannt und gebunden.

Wer sich noch eingehender mit den Wirkungen beschäftigen möchte, der sei auf unsere Literaturliste verwiesen. Sie steht unten auf der Seite „Was Ärzte sagen“.

Ja, kann es, weil Zeolith die Urheber der Übersäuerung, sogenannte Protonen, bereits im Darm, wo sie entstehen, bindet. Dadurch wird eine Übersäuerung verhindert.

Der Säure-Basen-Haushalt wird auch beeinflusst durch einseitig säurebildende Ernährung, Stress oder eine Störung der Nierenfunktion. Eine Störung verursacht beschleunigte Alterungsprozesse und chronische Krankheiten. (In der chinesischen Medizin nennt man diese Störung Nieren-Yin-Mangel oder Nieren-Essenz-Mangel.)

Ein paar allgemeine Bemerkungen zum Säure-Basen-Gleichgewicht

Man muss auf nichts verzichten, um einen ausgeglichenen PH-Wert zu erhalten oder zu erreichen. Es kommt nur auf die Verhältnismäßigkeit an. Gemüse bzw. Früchte sollten grundsätzlich überwiegen. Basen bildend sind frische Früchte, Gemüse, Sauerkraut, Trockenobst, Pilze, Hülsenfrüchte, Kartoffeln.

Der PH-Wert kann durch Zeolith und auch durch Nahrungsergänzungsmittel verbessert werden.

Von Zeit zu Zeit mag es angebracht sein, den PH-Wert zu messen. Durch ein einfaches Messgerät für ca. 10 Euro oder durch PH-Streifen aus der Apotheke.

Das ist Geschmacksache. Manche bevorzugen Kapseln, andere bevorzugen Pulver.

Kapseln:

  • Kapseln kann man leichter handhaben.
  • Je Einnahme sind es grundsätzlich 3 Kapseln.
  • Grundsätzlich besser mit etwas Wasser einnehmen.

Pulver:

  • Ich habe mich an Pulver gut gewöhnt. Das Pulver ist sehr fein und schmeckt neutral.
  • Hier verwendet man einen leicht gehäuften Teelöffel.
  • Das Pulver erst mit einem kleinen Teelöffel in einem Glas mit etwas Wasser verrühren und trinken.
  • Dann noch mit einem halben bis ganzen Glas Wasser „nachspülen“.

In jedem Fall sollte man möglichst pro Tag 2 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen. Ob das auch Kaffee oder Bier sein können, das mag jeder für sich selbst entscheiden. Am besten man hört da auf sein Bauchgefühl…

Empfohlen wird es grundsätzlich je einmal morgens und abends.

Ich nehme es oft nur einmal am Tag. Dann ist der Teelöffel ein wenig gehäufter. Oder bei Kapseln sind es dann auch schon mal 4 Kapseln bei einer Einnahme.

Manche stellen die Dose mit auf den Frühstückstisch. Andere nehmen das Mittel unterwegs oder wie auch immer.

Auch hier gilt: Vertrauen Sie mehr Ihrem Bauchgefühl als streng einzuhaltenden Regeln. Das gilt auch für die Frage, ob man das Zeolith vor oder nach dem Essen einnimmt, oder zwischendurch.

Obwohl das hier empfohlene Zeolith in Deutschland eine Zulassung als Medizin-Produkt hat (CE-Zertifizierung), ist es selbst keine Medizin. Und hat deshalb auch keine Nebenwirkungen! Das ist gerade das besonders Gute daran.

Viele Menschen sind wegen der Nebenwirkungen von Medikamenten sehr vorsichtig geworden. Hier kann man aber jeden beruhigen. Das Mittel ist nebenwirkungsfrei.

Es geht über den Magen direkt in den Darm und verrichtet dort seine hilfreiche Arbeit. Die Moleküle sind zu groß, als dass sie die Darmwand passieren können.
Deshalb gelangen sie auch nicht in den übrigen Körper. Das Pulver saugt die Schadstoffe auf und wird dann einfach wieder ausgeschieden.
Man kann das deutlich daran sehen, was dann am Ende herauskommt.
Und stellt mit Zufriedenheit fest, dass es fülliger und runder als sonst aussieht.
Wenn jemand vorher Verdauungsprobleme haben sollte, dann sollte er es mal mit Zeolith probieren.

Dieser tägliche Entschlackungsprozess erklärt auch, warum der Körper dadurch mehr Energie zur Verfügung hat: Die Organe, die sonst mit der inneren Reinigung zu tun haben, werden entlastet. Und können ihre Arbeit dadurch leichter durchführen. Das wiederum führt zu einer allgemeinen Stärkung auch der anderen Organe und Drüsen, wodurch schließlich alle Zellen davon profitieren.

Wer Tabletten oder andere Medizin einnimmt, sollte grundsätzlich 1 Stunde abwarten. Wenn man zuerst Zeolith einnimmt, dann hat es nach einer Stunde bereits seine Arbeit verrichtet. Wenn man vorher die Medizin einnimmt, dann sollte sie grundsätzlich nach einer Stunde über den Magen und den Darm in den übrigen Kreislauf aufgenommen worden sein.

Wer vollkommen auf Nummer sicher gehen will, kann entweder noch längere Pausen (zum Beispiel 2 Stunden) dazwischen fügen oder das eine morgens und das andere abends einnehmen. In Zweifelsfällen fragen Sie Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

Im Gegenteil: Zeolith unterstützt andere Behandlungsformen!

Dadurch, dass mehr Energie frei wird, können andere Behandlungsformen sogar noch erfolgreicher wirken. Hinzu kommt die erwiesene Stimmungsaufhellung, die durch Zeolith erfolgt. Das erklärt sich dadurch, dass die Zirbeldrüse besser Serothonin produzieren und und ausschütten kann. Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass Serothonin für die Stimmungsaufhellung zuständig ist. Viele merken das sofort bzw. nach einer halben Stunde, andere brauchen manchmal ein paar Tage dafür. Zeolith ist in seiner Ausrichtung vollkommen neutral. Es stärkt physisch und psychisch, indem es mehr Energie verleiht.

Andere Behandlungsformen können dann gezielt auf die entsprechenden Bereiche einwirken.

Die Behandlung von Körperpunkten durch Akupunktur oder Akupressur kann darüber hinaus selbstverständlich bestimmte Bereiche wie Organe, Drüsen noch direkter unterstützen. Das Gleiche gilt für andere Behandlungsformen wie Massagen, Physiotherapie und sonstige Anwendungen aller Art.

Im Zweifel fragen Sie auch hier Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

„Ich habe Arthrose. Und nehme dafür täglich Mittel ein. Verträgt sich das?“

So und ähnlich lauten die Anfragen. Ob es um Diabetes oder Bluthochdruck oder andere Volkskrankheiten geht. Viele Menschen nehmen seit Jahren Tabletten ein. In vielen Fällen mehrere Tabletten. Manchmal 5 Tabletten oder sogar noch mehr pro Tag….

Aber Zeolith wird unter anderem eben auch gegen Arthrose erfolgreich eingesetzt. Arthrose ist ja auch eine Art Verschlackung. An den Gelenken setzen sich Stoffe ab, die da nicht hingehören. Das führt allmählich zu kleinen schmerzhaften Entzündungen und schließlich zu Versteifungen. Die Ursache der Arthrose ist ja eigentlich gerade eine mangelnde Beseitigung der Schadstoffe im Körper.

Die normalen Entgiftungsorgane, die diese Arbeit normalerweise erledigen sollen, sind damit auf die Dauer einfach überfordert. Dadurch dass diese Arbeit jetzt entscheidend unterstützt wird, haben die normalen Organe wie Leber und Nieren, aber auch Haut und Lungen wieder mehr Energie zur Verfügung, und können ihrerseits besser ihre Aufgaben erledigen.

Man kann die Arthrose-Mittel ruhig weiter nehmen. Man sollte nach der Einnahme der Arthrose-Medikamente ungefähr eine Stunde warten, bis die Mittel vom Körper absorbiert sind. Danach kann man Zeolith bedenkenlos einnehmen. Zeolith unterstützt den Prozess der Entschlackung und der Beseitigung von Stoffwechselprodukten. Außerdem führt es noch natürliche und für den Körper sehr nützliche Mineralstoffe zu. Möglicherweise wird man bald gar keine anderen Mittel gegen Arthrose mehr einnehmen müssen, weil sowohl die Entzündungen verschwinden als auch die Versteifungen sich allmählich auflösen.

Umgekehrt funktioniert das auch. Man kann Zeolith 1 Stunde vorher einnehmen und dann erst das Mittel. Weil innerhalb einer Stunde das Zeolith schon die Arbeit im Darm geleistet hat, für die es da ist.

Da kann man ganz auf sein Gefühl hören. Was sich am besten für einen selbst anfühlt, ist immer das Richtige.

Im Zweifel aber bitte immer den Arzt oder Heilpraktiker fragen! (Sollte der Arzt oder Heilpraktiker nicht genügend informiert sein: Hier ist der Link zu den Literaturquellen)

Zeolith von Lava Vitae

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